NEUSTART 2020! ENDLICH!

Hallo lieber Gesangsverein und alle!

Den Sommer haben wir wie viele andere Chöre mit Online-Proben verbracht. Das war interessant und hat uns einige neue technische Möglichkeiten eröffnet. Aber gemeinsam ist es doch am schönsten! Deswegen freuen wir uns wie irre auf unseren diesjährigen Neustart! Am 1. Oktober gehts wieder los, live, in Farbe und endlich wieder analog. Das wird spannend! Monatelang gemeinsam und doch allein vorm Bildschirm gesungen, auch die neuen Lieder noch nie mit anderen zusammen gehört. Da darf man wirklich neugierig sein. Auf dem Menü – mit Liebe für euch angerichtet – stehen:

Telephone – Lady Gaga, Swet dreams are made of this – Eurythmix, The day after tomorrow – Saybia, Livin‘ on a prayer – Bon Jovi

Und für die musikalische Vor- und Nachspeise a.k.a. Einsingen etc. findet sich garantiert auch was schönes.

Also packt die Stimme ein, meldet euch unbedingt an (der Platz ist corona-bedingt begrenzt und wir möchten niemanden nach Hause schicken müssen, weil der Theatersaal aus allen Nähten platzt) und singt endlich wieder mit uns! Auch zum mal Reinschnuppern könnt ihr sehr gern dazu kommen – wie gesagt, bitte mit Anmeldung. Übrigens – es ist völlig egal, ob ihr etwas mit der FHP zu tun habt oder nicht – Hauptsache ihr singt gern!

info@fhp-chor.de

Es wird langsam aber sicher voll! Also meldet euch an.


Weihnachtssingen – Recap

Am 14.12.2018 hatten der Chor und die Hochschulbibliothek zum Weihnachtsliedersingen im Foyer des Hauptgebäudes auf dem Campus der FH Potsdam geladen.

Dieses letzte Konzert im Jahr ist für viele schon zur Tradition geworden. Eltern mit Kindern, Angehörige der Hochschule mit ihren Eltern neben Studierenden und Freunden, sowie Verwandte der Choristen finden sich ein um in Weihnachtsstimmung zu kommen.

(C) by Franziska Schneider 2018

 

Es geht queer durch die bekannten Weihnachtslieder von „Schneeflöckchen Weißröckchen“ zu „Sind die Lichter angezündet“ und „Jingle Bells“. Doch der Chor lässt es sich nicht nehmen auch Stücke allein vorzutragen, darunter waren dieses Jahr „Weihnacht ist auch für mich“ und „Hey Brother“ von Avicii.

Der Abend klingt gemütlich aus über Keksen und Kuchen, wer will kann Punsch oder Glüchwein trinken und mit dem Chor ins Gespräch kommen.

Wir wünschen allen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch!

DISCOmeetsChor – Recap

Am 22.11.2018 im Casino und am 23.11.2018 im Waschhaus präsentierte der Chor sein buntes und abwechslungsreiches Disco-Programm. Die Gruppe aus Studierenden, Mitarbeitern und Externen hatte sich in teils schrill-bunte Outfits gestürzt oder gedeckte, dunkle Farben. Ein paar schillernde Highlights im düstren Ambiente.

Mit „Don’t Stop Me Now“ von Queen eröffnete der Chor das Programm und zeigte, dass er mehr als nur singen kann. Immer wieder wurden Songs mit kleineren oder größen Showeinlagen bis hin zu kompletten Choreografien untermalt. Zwei Highlights sind dabei „YMCA“ von Village People und der „Time Wrap“ aus der Rocky Horror Picture Show.

Außerdem wurde erstmals ein Duet von zwei Männern gesungen. „She Is A Maniac“ von Flashdance ist innerhalb eines Semesters einstudiert wurden und zeigt, dass auch die bisher personell kleinste Stimmgruppe ordentlich Stimmung machen kann. „Say my name say my name“ von Desiney’s Child war das erste Duet am Abend, vorgetragen durch zwei Sophranistinnen.

In mitten all der klassischen Disco-Songs mit ihren fröhlichen Melodien deutete es auf die ruhigeren Stücke mit nicht minder aufbauenden Songtexten hin. So wurden „Dance with Somebody“ von Mando Diao und „Mamma Mia“ von ABBA zusammen mit „Hey Brother“ von Avicci und „Go Your Own Way“ von Flatwood Mac aufgeführt, um eine kleine Auswahl der Songs zu nennen.

Durch das gesamte Programm hindurch sangen Teile des Publikums mit, man sah in fröhliche Gesichter und leuchtende Augen. Wenn Platz zum Tanzen gewesen wäre, hätte man sicherlich einige bewegungsfreudige Menschen auch von ihren Sitzen bekommen. Doch der laute Beifall und die Jubelrufe zwischen den Stücken wogen dies auf.

Etwas nervös aber sehr charmant führten zwei Studierende durch den Abend, gaben Auskunft über das Chorleben und die ausgewählten Stücke. Bei „DISCO“ von Ottawan wurden vier Menschen aus dem Publikum kurzerhand aufgefordert die Einwürfe „desirable“, „irresistable“, „sexy“, „cutie“ u.a. zu übernehmen, was für viel Freude und Lacher sorgte.

Ebenfalls neu waren die beiden Pianisten Andreas & Evamaria, welche den Chor musikalisch begleiteten. Es gab kaum wahrnehmbare Wechsel zwischen den Stücken und tosenden Beifall für die Musiker am Ende.

Absolute niemand wird an diesem Abend ohne einen Ohrwurm nach Hause gegangen sein.